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| Am 02. Januar besichtigten wir die sehenswerten Städte in der Mitte Maltas, Mdina, die alte Hauptstadt Valettas mit dem Vorort Rabat, Mosta mit dem Dom und den höchsten Punkt der Insel die Dingli Klippen, wo die Felsen 200 m tief ins Meer stürzen. Natürlich gehört ein Stopp im Handwerkszentrum fest zum Programm einer organisierten Tour. |
 Touristischer Anziehungspunkt in Mosta ist der Dom, das drittgrößte Gebäude der Welt mit einem freitragenden Kuppeldach.
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Im Dom
Die neoklassizistische Kirche wurde von den Einheimischen von 1833 - 1860 selber gebaut. Sie arbeiteten nur am Sonntag. |
Wandmalereien im Dom
Die Wandmalereien stammen von maltesischen Künstlern, alleine 8 von Guiseppe Cali. |
Die Bombe der Deutschen
Am 9. April 1942 durchschlug eine Bombe das Kuppeldach der Kirche, in der Hunderte von Gläubigen beteten. Dass sie nicht explodierte war ein Wunder. |
Deckenmalerein in der Kathedrale
Das Deckengewölbe zeigt Szenen aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus. Der Apostel Paulus soll 59 nach Chr. 3 Monate lang auf Malta gelebt haben und bekehrte den damaligen römischen Verwalter der Insel, Publius, zum christlichen Glauben. |
das Museum der Kathedrale
In dem Museum sind wertvolle Schätze aus dem Mittelalter und eine Sammlung von Holzschnitten Dürers ausgestellt. |
Festungsmauern
Dicke Festungsmauern und ein tiefer Stadtgraben umgeben Mdina. |
Das griechische Tor
Das griechische Tor ist ein Nebentor und diente als Zugang von Rabat nach Mdina. Benannt nach den Griechen, die damals dort in einer kleine Kolonie lebten. |
Mehr dazu im Reisebericht Malta - Kultur & Natur

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