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Eine Reisereportage von Brigitte & Heinz

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Unsere zweiwöchige Tour startete am 11. Sept.2001! von Schweden her kommend in Steinkjer. Entlang des fantastischen Kistriksvejen Nr. 17 fuhren wir mit unserem Renault Twingo entlang der atemberaubenden Küstenstrasse bis hinauf nach Tromsø und überquerten so manchen Fjord mittels Autofähren. Dabei übernachteten wir meist in kleinen Dörfern in sogen. „ledigen Hytten“ und saugten die vielen faszinierenden Landschaften um uns herum so richtiggehend in uns auf.

  von Gletscher geschliffenes Gestein am Fjord  

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  Hof entl. Fjord am Kystriksveien 17  

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Kaum waren wir in Norwegen, kamen wir an die Küste welche sich auffällig viel grüner präsentierte als Schweden und wir waren noch häufiger am Wasser. Das Grün kommt nicht von ungefähr; normalerweise regnet es hier 5 - 10 Mal mehr als hinter den Bergen in Schweden, ausser als wir dort waren - wir hatten wieder Wetterglück.

Wir hatten uns den "Kystriksveien Nr. 17" ausgesucht, eine als touristisches Highlight bekannt gewordene Strecke von 1‘000 km zwischen Steinkjer und Bodø, bzw. für uns bis Tromsø. Tatsächlich war diese Strasse wunderschön, noch besser sogar als diejenige welche wir bei unserem letzten Besuch vor 2 Jahren gewählt hatten. Sie führte fast immer entlang eines Fjordes oder Sees. 8 Mal verluden wir unser Auto auch auf Fähren um jeweils 4-20 km ´geradeaus´ zu kommen, so verzweigt waren jeweils die Halb-Inseln, oder Fjordeinschnitte.

Zu Heinz’ Geburtstag blieben wir ein paar Tage in einem Hüttchen auf einem Campingplatz in Hofles wo wir die ersten Eindrücke dieser faszinierenden Insellandschaft auf uns wirken liessen. Die Küstenlinie zeigte ein interessantes Bild von gelblichgrünem Seegras, welches bei Ebbe freilag und voll von kleinen Muscheln umgeben war. Im Wasser sahen wir Quallen, Seesterne und Seeigel - ev. hatte es auch Fische...

  noch ein Fjord  

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Fjorde haben Seegras statt Algen


  Aussicht von der der Brücke  

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Wir erreichten die Stadt Brønnøysund, bei der man einen berühmten Berg fand, welcher in seiner Mitte ein Loch hat. Dieses sahen wir jedoch erst gar nicht, weil wir zu nahe waren. Erst am 2. Tag, als wir von einem Ausflug etwas Inland zurück kamen, sahen wir nicht nur die Felsinsel, sondern auch das Loch durch welches die Sonne vom Meer her zu uns hinauf leuchtete.

  Waldsee nah Brønnøysund  

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  Helgeland Brücke  

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Mehr dazu im Reisebericht Skandinavien: Spätsommer und Herbst im hohen Norden




 

© Brigitte & Heinz aus der Zentralschweiz, 5 Einträge im Gästebuch von Brigitte & Heinz





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