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9. von den Stirling Ranges zum Fitzgerald River Nationalpark
Sowohl die Stirling Ranges als auch die Küste um Albany waren weitere Höhepunkte unserer Reise.
Zwischen Albany und Esperance, oder genauer: zwischen in Jerramungup und Hopetoun konnten wir im Fitzgerald River NP nicht nur total faszinierende Pflanzen und Landschaften sehen, sondern auch Wale vom Ufer aus beobachten.
Am „Point Ann“ gibt es verschiedene Aussichtsterrassen von wo aus Touristen jeweils zwischen Juni bis Oktober oft Wale beobachten können. Wir sahen 7 jeweils 16 - 18 Meter lange „Southern Right Whales“ zu Deutsch: Südkaper oder südliche Glattwale. Es müssen Walmütter gewesen sein, denn alle waren begleitet von einem Kleinen das so zwischen 4-7 Meter lang war.
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Sehenswürdigkeit: Walbeobachtung vom Ufer im Fitzgerald River NationalparkZwischen Albany und Esperance, oder genauer: zwischen in Jerramungup und Hopetoun kann man im Fitzgerlad River NP nicht nur total faszinierende Pflanzen und Landschaften sehen, sondern zu gewissen Zeiten auch Wale vom Ufer aus beobachten.
Am „Point Ann“ gibt es verschiedene Aussichtsterrassen von wo aus Touristen jeweils zwischen Juni bis Oktober oft Wale beobachten können. Wir sahen 7 jeweils 16 - 18 Meter lange „Southern Right Whales“ zu Deutsch: Südkaper oder südliche Glattwale. Es müssen Walmütter gewesen sein, denn alle waren begleitet von einem Kleinen das so zwischen 4-7 Meter lang war.
Entlang der ganzen West- und Südküste; zwischen Exmouth, Perth, Esperance und weiter nach Südaustralien kann man während der „Wal-Saison“ (Juni-Okt.) mit etwas Glück immer wieder einen dieser Giganten vom Ufer aus sehen.
Ausser am Point Ann, sahen wir die meisten Glattwale in Südaustralien im „Head of Bight“ entlang der Nullarbor Strecke (nah des Nullarbor Roadhouse). Dort zahlten wir zwar Eintritt, da sich die Aussichts-Terrassen auf Aboriginal Land befanden, doch wir trauten unseren Augen kaum, wie viele dieser Riesen sich da tummelten. Die Meeresbiologen hatten sage und schreibe 138 Wale gezählt, die den Winter in dieser Bucht verbrachten. 52 von ihnen waren in diesem Jahr geboren worden. Nach dem Kalben bleiben die Mütter mit ihren Jungen mehrere Monate in der Bucht, wo sie vor allem fressen und spielen bis die Jungen stark genug sind für die Migration in kältere Gewässer und zu gross um den Haien zum Opfer zu fallen. Es hat uns echt fasziniert, so vielen Walen gleichzeitig beim Tummeln zusehen zu können und wir hätten den ganzen Tag hier verweilen können, da immer einige eine spezielle Vorführung ganz nah am Ufer gaben. Plant also genug Zeit ein!
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Mehr dazu im Reisebericht Am allerbesten, finden wir den Norden und den Westen

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