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Eine Reisereportage von Helmut Voss

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  Der Turm  

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besteht aus fünf charakterischen Stockwerken, jedes klar erkenntlich durch einen vorspringenden Balkon. Die drei ursprünglichen Stockwerke verschieden angelegt, das unterste mit abwechselnd eckigen und runden Stäben das zweite nur mit runden, das dritte nur mit eckigen. Vorspringende Balkone mit Stalaktitenpendenitifs, Schriftbänder mit Koranversen. Der vierte und fünfte Stock aus Marmor und Sandstein.


  im Norden des Qutab Minar  

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Alai Minar Ala-ud-din hatte ein sehr ehrgeiziges Bauprogramm, er baute den zweiten Turm des Sieges, der genau wie die Qutab Minar aussehen sollte, aber doppelt so hoch sein würde. Nach seinem Tod war niemand bereit, das ehrgeizige Projekt fortzusetzen. Die unvollständige Turm steht im Norden des Qutab Minar und die Moschee.


  Das Grab des Herrscher,  

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Iltutmish , der zweite Sultan von Delhi (r. 1211-1236 n. Chr.), gebaut 1235 AD ist ebenfalls Teil des Komplexes Mehrauli Qutb. Die zentrale Kammer ist ein 9 m ² grosses Grabmal.. Die Fassade ist mit kunstvollen Schnitzereien, sowohl am Eingang und an den Innenwänden verziert. Bei besten Lichtverhälnissen betreten wir die ehemalige Grabkammer.


  Der Sarkophag,  

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aus weißem Marmor, ist auf einem Podest in der Mitte der Kammer platziert. Der Innenraum hat an der Westwand eine Gebetsnische mit Marmor dekoriert, und reichlich Hinduistiche Motive die in der islamischen Architektur, übernommen wurden.


  Die Iron Pillar.  

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Wir kommen zu einer weiteren Attraktion im mittelpunkt der Anlage. Die Iron Pillar. Alle indischen Besucher lassen sich vor dieser Säule fotografieren, das berühren der Säule soll Glück bringen. Die sieben Meter hohe Säule steht im Hof des Quwwat-ul-Islam Moschee und ist älter als der Bau der Moschee. Die Eiserne Säule (auch als Säule von Kuttub bekannt) ist weltweit eines der ersten metallurgischen Monumente. Sie ist ein altes Relikt des ehemaligen Hindu-Tempels. Die Säule enthält eine Inschrift, auf der erklärt ist, dass sie als Symbol zur Ehre des Hindu-Gottes Vishnu errichtet wurde. Weiter geht es zu großen Torbögen, die über und über mit Schriftzeichen und Ornamenten bedeckt sind, sowie zu weiteren Säulengängen mit detailreicher Verzierung.


  قطب منار Qutab Minarett  

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Gegen 12:30 Uhr verlassen wir den Park vorbei an der kleinen Polizeihütte geht es zum Bus.


  Fahrt zum Sariska Palast  

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Gegen 12:30 Uhr verlassen wir den Park vorbei an der kleinen Polizeihütte geht es zum Bus. Wir fahren mit unserer Gruppe im klimatisierten Bus Richtung Sariska. 194 Km indische Strassen warten auf uns. Nach mehr als 5 Stunden Fahrt um 17:45 Uhr erreichen wir unser Hotel Sariska Palast.



Mehr dazu im Reisebericht Faszinierendes Indien



 

© Helmut Voss, 2 Einträge im Gästebuch von Helmut Voss






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