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Eine Reisereportage von Mikado

Inhalt

 
Spaziergang am Hafen
 
Kakteen
 
Blick auf die Ilica-Bucht
 
Heilende Quellen

  Heilende Quellen  

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Das Haus der Heiligen Mutter Maria, von dem angenommen wird, heilende Wirkung zu haben, wird neben vielen Christen auch von Mosleme besucht und es werden auch Opfer dargeboten. Auch das Brunnenwasser soll heilende Kräfte haben.


  Grabhaus  

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Einer der schönsten Nekropolen der Türkei mit Tausenden von Grabhäusern und Sarkophagen aus der Kaiserzeit und einigen runden Mausoleen aus hellenistischer Zeit findet man hier in Hierapolis.


  Gräber in Hierapolis  

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In der Antike glaubte man, dass die Toten genau wie die Götter ewig lebten. Daher hielt man die Grabtür für den Übergang zwischen der Welt und dem Jenseits. Die Seele wurde dem Menschen von Gott verliehen und mußte daher auch wieder zurückkehren.


  Die Hauptstraße der Stadt  

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Die Hauptstraße der Stadt, die an beiden Seiten mit Säulen ausgestattet war, lief von Norden nach Süden und teilte die Stadt durch die Mitte in zwei Hauptteile. An den Enden dieser Straße, die 1 Meile lang war und 13 m breit, sind monumentale Tore angebracht.


Hinweis: Pamukkale

Beeindruckt hat uns der überwältigende Anblick auf die weltberühmten Kalksinterterrassen von Pamukkale. Auch diese Fahrt sollte man unbedingt als Ausflugsziel einplanen.
Touren nach Pammukkale, dem spektakulärsten Naturwunder der Türkei, werden in allen Touristenhochburgen angeboten.
Wer auf eigene Faust reist, kommt am besten über Aydin und durch das Mäander-Tal dorthin.
Pamukkale (Baumwollschloß) hieß in der Antike Hierapolis und bezieht sich auf die Ruinen der alten Stadt, die wegen der heißen Quellen dort entstanden ist. Diese Ruinen sind - ausser dem einigermaßen gut erhaltenen Theater - nur bruchstückhaft erkennbar. Vieles ist noch nicht ausgegraben.
Auch hier empfiehlt sich gutes Schuhwerk anzuziehen, denn die Wege sind recht steinig!

  Die Kalksinterterrassen  

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In Pamukkale (Baumwollschloss), das einzigartige Naturwunder, gibt es zahlreiche warme Thermalquellen (30°-50°C). Das Wasser enthält gelöstes Kalziumbikarbonat, das beim Abkühlen in Kohlendioxid und Kalziumkarbonat zerfällt. Es entsteht Kalk. Dieser lagert sich ab, bildet dicke Schichten und sintert auch die Abflussrinnen zu, so dass flache, terrassenförmige Becken und tiefe Tröge entstehen.


  Fußbad im Winter  

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Pamukkale gehört zu den meistbesuchten Zielen in der Türkei. Aber die vielen Besucher hinterließen ihre Spuren. Seit 1997 sind die Terrassen gesperrt. Nur noch an einer Stelle darf man baden, allerdings ohne Schuhe und Fotoapparate. 


  auf dem Weg nach Antalya  

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Am Morgen des 4.1. hieß es Abschiednehmen von Pamukkale. Wir fuhren wieder durch das Taurus-Gebirge in Richtung Antalya.


  Allaha ismarladik  

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Unsere schöne kurze Winterreise war zu Ende. Im Nachhinein hat uns diese Reise sehr gut gefallen, es war nur zu kurz. Wir haben festgestellt, die Türkei ist ein sehr kinderfreundliches Land. Unsere Jenni hat sich auf dieser Reise sehr wohl gefühlt. Sie war natürlich auch überall der *Star*.



Mehr dazu im Reisebericht Eine Rundreise durch die Türkei im Januar 2003



 

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