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Zum Jahreswechsel 2002/03 Jahr haben wir uns entschieden, eine kleine Rundreise durch die Türkei zu machen. Unsere 5-Jährige Enkeltochter haben wir mit auf Reisen genommen. Es war eine organisierte Tour, so brauchten wir uns um nichts zu kümmern... Eine wunderschöne Reise, die uns zeigte, dass die Türkei nicht nur ein Land ist, in dem man nur baden und sich sonnen kann. Es bietet so viele antike Baudenkmäler und altertümliche Stätten, schöne Landschaften und natürlich traumhafte Strände und Buchten, wenn auch in den Touristenzentren der Hotelbau boomt und manch ein Hochhaus neben dem anderen steht... |
Hinweis: AntalyaAntalya hat einen malerischen Altstadtkern mit schindelgedeckten Holzhäusern, romantischen Gassen, kleinen Souvenirläden, Teppichhändlern und vielen Lokalen, das Hafenviertel, die Reste der alten Stadtmauer, das Hadrian-Ttor, das Wahrzeichen der Stadt, das 38 m hohe Yivli Minare, das Basarviertel, die palmengesäumten Einkaufsstraßen und nicht zuletzt das Museum etwas ausserhalb gelegen und im Hintergrund bei klarem Wetter den Blick auf das Taurus-Gebirge,geben zu Recht der Stadt die Bezeichnung schönste Stadt der Türkei zu sein, wie schon Atatürk sie in den 20er Jahren bezeichnete. Da sollte man von dem Bauboom rund um die Stadt einfach Abstand nehmen und vergessen, dass die Stadt in rund 15 Jahren seine Anwohnerzahl von 100.000 auf über 1 Millionen gesteigert hat. Uns hat sie sehr gefallen. Spaziergang am Hafen
Antalya hat einen wunderschönen Hafen. Da lohnt sich ein ausgedehnter Spaziergang. |
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Ausflugsyachten
Unten am Hafen reihen sich die Ausflugsyachten nebeneinander. |
In der Altstadt
Die Altstadt von Antalya - von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt - ist wunderschön. Viele dieser alten Häuser aus der osmanischen Zeit wurden renoviert, zu Gasthäusern mit Pensionen und Restaurants umgebaut. Die Preise sind dementsprechend, es ist nobel und teuer. |
Yilvli Minare
Yilvli Minare, 38 m hoch, das Wahrzeichen der Stadt Antalya, liegt hinter hinter den Wehrtürmen. Es heisst übersetzt das gerillte Minarett. |
Hinweis: Düden-WasserfalleWer sich vom Stadtleben Antalyas erholen möchte, der sollte einen Ausflug zu den Düden-Fällen planen. Die oberen Düdenfälle liegen von kleinen Wäldchen umgeben ca. 14 km vom Stadtzentrum entfernt, mit vielen Möglichkeite zum Picknicken. Man kann durch einen Felsgang hinter den 20 m hohen Hauptfall gehen. Die unteren Düden-Fälle liegen am Meer kurz vor dem Lara-Strand. Auch hier gibt es Möglichkeiten für einen schönen Spaziergang. Da wir im Winter da waren, konnten wir die Wasserfälle in voller Pracht sehen. Im Sommer, so erzählte man uns, kann es aufgrund des Wassermangels vorkommen, dass diese Wasserfälle nur dünne Rinnsäle sind... Vom Stadtzentrum Antalyas fahren Busse zu den Fällen oder man nimmt sich ein Taxi. Unterer Düdenfall
14 km nördlich vom Stadtzentrum befindet sich der untere Düdenfall. Aus 40 m Höhe stürzt der Düden vom Travertin-Plateau ins Meer. |
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Düden-Wasserfall
Im Winter führt der Fluß noch viel Wasser, so daß der Fall imposant ausschaut. |
Sehenswürdigkeit: AspendosAspendos erlebte in griechischer und römischer Zeit seine Blüte. Berühmt ist das Theater, das die Seldschuken im Mittelalter zu eine Palast umgebaut hatten und das als das besterhaltenste der Welt gilt. Von der Akropolis hat man einen schönen Ausblick auf das mächtige Aquädukt. In der Nähe ist die Brücke über den Koprülü Cay. In der Nähe gibt es viele Restaurants, deren Spezialität Forellengerichte sind. Arkadenanlage
Die noch gut erhaltene Arkadenanlage ist beispielhaft für das hohe Niveau der römischen Wasserbautechnik. Es funktioniert nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren. |
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Mehr dazu im Reisebericht Eine Rundreise durch die Türkei im Januar 2003

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