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| Nur knapp 3,5 Stunden liegt Amsterdam von uns entfernt, dennoch habe ich die Stadt noch nie gesehen. So planten wir im Frühjahr 2004 einen Kurz-Trip in die Niederlande. |
Vergeblich habe ich zunächst versucht, ein Hotel direkt in der City zu bekommen. Die, die man mir empfohlen hatte, waren zu teuer oder auch ausgebucht. Irgendwann haben wir uns gesagt, wir müssen ja nicht direkt in Amsterdam bleiben. So kam es, dass wir uns ein schönes Hotel in Durgerdam, einem Vorort von Amsterdam, zu zivilen Preisen aussuchten und buchten. In Amsterdam einen Parkplatz zu ergattern, gleicht einem Glücksspiel, so ließen wir unser Auto vor den Toren der Stadt stehen und fuhren mit dem Bus in die City. Angekommen am Centraal Station, dem Hauptbahnhof, besorgten wir uns Prospektmaterial über die Stadt und entschieden uns sofort zu einer Grachtenrundfahrt. |
Häuser an der Gracht
Schlichte und elegante Fassaden der alten Patrizierhäuser an den lauschigen Grachten. |
Coffeeshop
Zum alltäglichen Bild Amsterdams gehören die Coffeshops, in denen nicht nur Milchkaffee und Orangensaft ausgeschenkt wird, sondern auch die *braunen Krümelchen* über dem Ladentisch verkauft werden. |
Das schmalste Haus von Amsterdam ist nur eine *Türbreit* breit. Normalerweise wurde früher die Steuer nach der Breite des Hauses bemessen. Vielleicht hatte der Besitzer hier das Finanzamt ausgetrickst? Denn es gab zu früheren Zeiten ein Standardmaß, das die Mindestbreite der Häuser festlegte. |
Mehr dazu im Reisebericht Amsterdam & das Ijsselmeer

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