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| Auch heuer wieder fand das Finale der Autocross Europameisterschaft, vom 15. bis 17. September in Italien, genauer gesagt in Maggiora statt. Den Besuch dieser Veranstaltung haben wir genutzt um ihn mit einer Rundreise durch Norditalien und die Schweiz zu verbinden. |
Blick auf die Hohe Dock
Los geht’s am Mittwoch, den 13. September. Da sehr gutes Wetter voraus gesagt ist, beschließen wir in Richtung Salzburg zu starten und von dort den Weg über den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, zu nehmen. Und wirklich, spätestens beim Erreichen der Hochalpenstraße, präsentiert sich uns die Bergwelt bei Kaiserwetter! |
Trasse
Lediglich leichte Probleme mit der Kühlung des Motors verderben uns bei der Auffahrt, auch in Hinblick auf die noch vor uns liegenden Alpenpässe, etwas die gute Laune, aber da es ohnehin genug zu sehen gibt bleiben wir halt ein paar mal stehen und genießen den Ausblick auf die umliegenden Berge. |
Blick von der Edelweißspitze
Da es wirklich wunderschön ist, machen wir auch die Auffahrt, über die ziemlich schmale, kurvige und steile, etwa 2 km lange, Edelweißstraße zur Edelweißspitze, dem höchsten Punkt der Hochalpenstraße mit herrlichem Panoramablick auf über 30 Dreitausender. |
Großglockner mit Pasterze
Nach ausgiebigen Betrachten der Berge geht es wieder zurück auf die Hauptstraße, welche wir dann einige km später in Richtung der Franz-Josefs-Höhe verlassen. Hier befindet sich das Besucherzentrum der Großglockner Hochalpenstraße, welches wir aber rechts liegen lassen und stattdessen lieber einen kurzen Spaziergang durch den Gamsgrubenweg machen. Am Beginn des Weges befinden sich sechs Tunnel, in denen Sagen rund um den Großglockner, sowohl akustisch als auch grafisch, präsentiert werden. |
Pasterze mit Johannisberg
Am Ende der Tunnel, nach etwa 2 km, bietet sich ein schöner Blick auf den Berg und die davorliegende Pasterze (Gletscher). Nur von den, beim Tunneleingang versprochenen, Steinböcken ist natürlich nichts zu sehen! |
Kirche „Zum hl. Pluet“
Also wieder retour zum Parkplatz und hinunter ins Tal nach Heiligenblut, das oft als schönstes Dorf Österreichs bezeichnet wird. Dort machen wir einen kurzen Bummel durch das Zentrum, mit Besichtigung der gotischen Wallfahrtskirche „Zum hl. Pluet“, deren Ursprung angeblich bis ins Jahr 914 zurückgeht. Da schon die Dämmerung anbricht verlassen wir Heiligenblut bald wieder und brechen auf in Richtung Lienz, das wir als heutiges Tagesziel auserkoren haben. Wenige km nach Lienz, in Thal-Aue, finden wir ein nettes Landgasthaus mit Fremdenzimmern, wo wir für diese Nacht Quartier beziehen. Dort lassen wir bei einem ausgezeichneten Abendessen, und dem Einen oder Anderen Bierchen, den vergangenen Tag Revue passieren. |
Auffahrt zum Grödenjoch
Schon früh am Morgen geht es weiter nach Südtirol. Bei Sillian verlassen wir Österreich und machen uns auf den Weg in Richtung Grödental. Bei St. Lorenzen verlassen wir die Hauptstraße und kämpfen uns durch das enge Badia-Tal, bevor wir den Anstieg hinauf zum Grödnerjoch in Angriff nehmen. Bei einem Stopp bei der Bergfahrt genießen wir den herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge wie z.B. die Sella-Gruppe. |
Grödenjoch
Noch ein kurzer Halt auf der Passhöhe, dann geht es auch schon wieder hinunter ins Grödental. Obwohl wir die beiden ersten Orte, Wolkenstein und St. Christina, nur passieren, merkt man doch, dass einiges los ist und sich hier viele Touristen aufhalten. |

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