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| Mit einem halben Dutzend Inseln versorgt der Hafen „Jesselton Point" in Kota Kinabalu (KK) seine strandhungrigen Tagestouristen. Sie lassen sich mit kleinen Booten in nur 20 Minuten von KK aus erreichen. |
Der Besucher entdeckt eine eigene, kleine Insel-Welt, die einen erholsamen Kontrast zum Treiben der Stadt darstellt. Ideal für Tagesausflüge. Der Trip kostet rund 7 Euro p.P. inklusive Taxen, und kann direkt am Hafen „Jesselton Point“ gebucht werden, wo auch die Boote abfahren. |
Beide Inseln verfügen über helle Sandstrände, Souvenirläden, Picknick-Plätze und "Canteens" wo man kalte Getränke und kleine Snacks bekommt. Manukan Island bietet auch ein Open-Air Buffet (teuer). |
Viele Familien bringen deshalb ihr eigenes Essen mit und grillen unter den Schatten spendenden Bäumen. Die Insel betreibt eine kleine Tauchschule. Und auf die ganz Sportlichen wartet ein halbstündiger Spaziergang, der über schattige Wege bis ans andere Ende der Insel führt, das einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Inseln gewährt. Wem trotzdem langweilig wird, kann zu einer der benachbarten Inseln hüpfen, etwa nach Sapi Island: http://www.auswandern-ans-meer.com (BILDER). |
Kota Kinabalu ist günstig mit AirAsia über mehrere malaysische Städte zu erreichen, aber auch über Singapur, Brunei, Jakarta, Kuala Lumpur, Macau, Shenzhen, Hongkong, Clark (Manila) und Taipeh. |
Infos zu Kota Kinabalu:
Borneo, und besonders der malaysische Teil "Sabah" ist besonders beliebt bei Naturliebhabern wegen der intakten Regenwälder, und einer reichen Natur und Pflanzenwelt. Der Ökotourismus boomt seit Jahren. Wer "nur" Strände sucht, wird in einer Woche alles gesehen haben. Der stadtnahe Strand "Tanjung Aru" sollte allerdings aufgrund der Verschmutzungen gemieden werden. |
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