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| Als Gott die Welt erschaffen hatte, blickte er hinab auf sein Werk. Vergnügt schlug er sich in die Hände, und Krümel aus Stein, Sand und Lehm fielen hinab in die See. Ein Dutzend davon ragten nachher aus den Wellen: die Kapverdischen Inseln. |
Bucht von Sao Pedro
Sao Pedro ist nur ein kleines Fischerdorf, hat aber eine wunderschöne Bucht, die touristisch nicht erschlossen ist und zu den schönsten der Kapverden zählt. |
Über der Insel
Die Inseln liegen ca. 600 km westlich von Senegals Küste, 1500 km südlich der Kanaren und 3000 km südlich von Lissabon, auf halben Wege zwischen Lissabon und Brasilien. |
Ribeira di Barca
Ribeira die Barca ist ein sehenswertes, uriges Fischerdorf mit einem schwarzsandigen Strand. Die Bewohner haben kaum Kontakt mit der Aussenwelt. |
Bucht von Santa Maria
Sal ist ideal zum Abschalten, man kann sagen, bist Du reif für die Insel, dann ab in die Wüste nach Sal. |
Glasklares Wasser
Auf dieser Insel findet man Sonne, Sand und Strand im Überfluss, mehr nicht! Ihr solltet schon ein paar Krimis mehr einpacken, denn die Insel ist in gut 2 Tagen erkundet. |
Hinweis: Reisen auf den Kapverden mit dem AluguerDie Aluguer sind Pickups oder Minibusse. Man findet diese Mietwagen überall auf den Inseln und in fast allen Orten. Sie sind das gebräuchlichste Fortbewegungsmittel. Sie funktionieren generell auf 2 Miet-Arten: 1. Frete: das heißt Fracht und bedeutet, dass man Wagen und Fahrer für sich allein anmietet. Auf jeder Insel existiert eine offizielle Preisliste, die jeder Fahrer auf Verlangen vorzeigen muß (lista) 2. Passagem: das bedeutet Mietfahrt in einem Sammeltaxi und ist sehr günstig, etwa 1/10 der Frete. Auch beim Wandern entlang der einsamer Straßen kann man einem vorbeifahrenden Aluguer zuwinken und einen Platz zwischen Kisten, Körbe, Ziegen und anderen Menschen ergattern. Auf diese luftige Art und Weise lernt man Land und Leute kennen. Ein Nachteil, der Aluguer fährt meist erst los, wenn genügend Passagiere gefunden sind, die mitfahren... Mit dem Aluguer unterwegs...
Aluguer sind Mietautos, Pickups oder Minibusse. Es sind eigentlich Sammeltaxis. Sie fahren erst los, wenn das Auto voll ist. Das kann manchmal etwas dauern. Dafür sind sie unheimlich billig. |
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Mehr dazu im Reisebericht Kapverdische Inseln - unsere Reise 1996
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