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| 2006 führte mich meine Reiselust und der Wunsch wilde Tiere wieder in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten nach Canada. Auf unserer fast 5000 km langen Reise führte uns unser Weg über Vancouver Island, die Inside Passage, Steward/Hyder (an der alaskischen Grenze), Smithers, den Nationalparks Jasper und Banff über das Okanagan Valley zurück nach Vancouver. |
Wappen von British Columbia
Das Bild zeigt das Wappen British Columbias, des jüngsten Staates von Canada- es stellt die aufgehende Sonne über dem Pazific dar. Unten kann man auch das Gründungsjahr des Staates erkennen. |
Orca in voller Fahrt
Das Bild gelang mir vom Boot aus- im Sommer sind viele Orcas in der Meeresstrasse zwischen Vancouver Island und Festland unterwegs. |
der Bear Glacier
Vom grossen Icefield ziehen sich mehrere Gletscher ins Tal- an einem davon kommt man nahe der Strasse vorbei. |
Junger Grizzly mit Lachs am Fish River Creek
In der Nähe des Ortes Hyder auf der alaskischen Seite besteht die Möglichkeit Grizzlys und Schwarzbären in freier Wildbahn zu beobachten. Am Fish River Creek kommen Dutzende dieser imposanten Tiere zusammen, um sich an den Lachsen genüsslich zu tun. Für die Lachse stellt der Fish River Creek ihr Laichgebiet dar, das sie erschöpft nach tausenden von Kilometern erreichen. Umso leichter ist es für die Bären diese dann zu fangen. Um die Population zu erhalten schwimmen jedoch einige hunderte von diesen Fischen den Fluss hinauf, so dass genug übrigbleiben, um zu laichen. |
Lake Louise Traumkulisse
Der Lake Louise und sein prächtiges ihn umgebendes Gebirgsmassiv gehören wohl Zweifels ohne zu den Naturweltwundern unseres Planeten. War dieser noch in den Zeiten von Gerhard Dominiks "Traumstrasse der Welt" recht selten besucht, tummeln sich heute in den Sommermonaten tausende von Touristen aller Nationen an seinen Ufern. Will man diesen Massen entfliehen, bleibt einem nur, einen der zahlreichen Wanderwege in die mäjestische Bergwelt der Rocky Mountains zu erkunden. |
Waschbär ohne Scheu
Dieses Bild zeigt eins der Tiere, die man häufig mit Trappergeschichten in Verbindung bringt. Wurden diese früher stark bejagt, um aus Ihnen die gleichnamigen Mützen herzustellen, so kann man diese putzigen Kerle heute nahe der Metropole Vancouver antreffen. Aufgrund der Fütterung durch die Touristen haben diese Tiere ihre Scheu vor dem Menschen ganz verloren. Das führt leider dazu, dass diese nicht mehr selbst nach Nahrung in der Natur suchen, sondern auf den Menschen angewiesen sind. |
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