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Eine Reisereportage von Uschi Ertl

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Wir hörten ja seit Wochen nichts anderes mehr, tägliche neue Horrormeldungen, was für ein Inferno an Pilgern Regensburg erwarten würde. Regensburg ist meine Heimatstadt und wir Regensburger erlebten "Ratzi's" Besuch (wie sie den Heiligen Vater hier liebevoll nennen) natürlich besonders intensiv. Doch der große Ansturm blieb aus ........ wir konnten unseren Papst genießen.

  "Dixie-Häuschen"  

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In Regensburg und Umland konnte man wochenlang die Vorbereitungsarbeiten für den Papstbesuch verfolgen. Ca. zwei Wochen vor seiner Anreise wurden Unmengen von Toilettenhäuschen aufgestellt, die in ihrer blauen Farbe nicht zu übersehen waren. Die Stadtverwaltung rechnete mit 300.000 bis 400.000 Besuchern.


  Papstfahnen  

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Der Papst wurde für den 11.09.2006 um 20.30 Uhr per Hubschrauber in der Regensburger Nibelungenkaserne angemeldet, Regensburg war gerüstet.


  Regensburgs Wappen  

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Papstwetter in Regensburg. Der Himmel dunkelte von strahlendem in dunkelstes Blau und wurde tiefschwarz. Der richtige Hintergrund für die farbenprächtigen Fahnen, die im warmen Wind wehten.


  Kurz vor der Ankunft  

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Die Pilger wurden erst für den 12.09. erwartet, bei der Ankunft gehörte der Papst also nur den Regensburgern.


  Haidplatz, Regensburg  

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Die Polizei machte mobil. Bereitschaftspolizei stand in kurzen Abständen hinten den Absperrungen und riegelte die geplante Route ab.


  Ludwigstraße, Regensburg  

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Alle warteten gespannt, eine stille Aufregung lag in der Luft. Die Polizisten wurden per Funk informiert, der Papst war bereits gelandet.


  Papst-Eskorte  

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Endlich war es soweit, die ersten Polizeimotorräder eröffneten die lange Karawane.


  Regensburg Haidplatz  

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Polizeiautos und große schwere Limousinen folgten in gleichmäßigem Tempo. Die Bereitschaftspolizei war diszipliniert und liess die Absperrung nicht aus den Augen.






 

© Uschi Ertl, 14 Einträge im Gästebuch von Uschi Ertl





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