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Im Frühsommer 1999 fuhren wir mit unserer Campingausrüstung nach Baska.
Wir wählten den Weg über Zagreb. Man kann aber sagen, dass es sicherer und wohl auch schneller gehen dürfte, über den Brenner und Triest nach Istrien zu fahren. Die Landstraßen durch die Berge Kroatiens sind wirklich nicht ganz ungefährlich. |
Kroatische Mittelgebirge
Auf halben Weg von Karlovac nach Rijeka verläuft die Strasse durch Landschaften, die an das deutsche Alpenvorland erinnern. |
Die Insel Krk erreichten wir über eine Brücke. Kurz vorher haben wir eine minimale Mautgebühr für unsern PKW abgedrückt.
Unser Zielort Baska liegt südöstlich der Insel. |
Zu dieser Zeit - Mitte Juni - waren die Campingplätze auf Krk schon sehr voll. Die Situation wird auch dadurch nicht einfacher, dass einige Camper schon im Juni Ihr Zelt aufbauen, um dann erst im August Urlaub zu machen. Bis dahin steht das Zelt leer. |
Der Ort Baska verfügt über einen sehr langen Kiestrand (für kroatische Verhätnisse).
Wer aber lieber ungestörter baden möchte, sollte sich nicht scheuen am frühen Morgen einen längeren Spaziergang zu den zahlreichen kleinen Badebuchten zu machen.
Reichlich Wasser mitnehmen nicht vergessen. |
Unser Zelt
Camping Platz Bunkula. Es ist ein FKK-Camping-Platz. Es gibt in einige Bäume wo man für sein Zelt ein Schatten-Platz findet. Aber in der Hochsaison ist es schwierig mit einen Schatten-Platz.
Ansonsten ist es hier Familien-freundlich. Trotzdem gibt es hier auch den eine oder anderen Raudi, der die Toilette nicht findet und gegen alle vorhandenen Bäume pinkelt. |
Blick hinüber nach Prvic
Wir bauen das Zelt auf, und gehen am Abend noch hinunter zum Strand. Von hier aus blickt man auf die wenige km entfernte Nachbarinsel "Prvic" (ausgesprochen in etwa "Pirwitsch"). |

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