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Hawa Mahal
Der Palast der Winde ist unbewohnt, und das hat einen guten Grund: Es ist eine Attrape und besteht nur aus einer Fassade. Am besten läßt man sich von einem der üblichen Kitschläden auf der gegenübeliegenden Straßenseite zum Fotografieren und anschließendem Shopbesuch einladen, die beste Zeit ist kurz nach Sonnenaufgang. |
Jaipur
Eigentlich ist die ganze Innenstadt ein einziger Basar. Durch 4 rosarote Tore betritt man die Stadt und in alle Richtungen gibts praktisch nichts als Läden, selbstverständlich sind praktisch alle Häuser der Innenstadt rosarot gestrichen. Vom Hocker gehaut hat mich die Stadt trotzdem nicht, irgendwie wirkte das einheitliche Stadtbild dann doch etwas fad. Da ein Straßenzug dem anderen gleicht muß man höllisch aufpassen, sich nicht zu verlaufen, denn man merkt es einfach nicht und verläßt die Innenstadt in einem ganz anderen Stadtteil. |
Pfau
Möglicherweise hat mir Jaipur auch deshalb nicht so gut gefallen, weil die Reise die Unterkunft die mit Abstand schlechteste auf dieser Reise war. Wir waren in einem ehemaligen Maharaja-Palast in einem der schlimmsten Slums von Jaipur untergrebracht. Wir nannten ihn den Schweinepalast, denn vor dem Eingang befand sich ein Mistablageplatz und darauf jede Menge Schweine. Bin ja bei den Hotels nicht heikel, und schlafe viel lieber in einem Zelt, aber diese dreckigen Zimmer und diese Gegend, und das für 3 Nächte, das deprimiert irgendwie. Ein in einem kleinen Garten lebendes Pfauenpärchen ist die einzige positive Erinnerung an diesem Ort. |
Affentempel
Um der Tristess in Jaipur zu entkommen, mieteten wir und einen Wagen und ließen uns zu einem Affentempel und dann weiter nach Sananger bringen. |
Die 16 km von Jaipur entfernte Stadt ist ein Zentrum für Textilkunst. Wir besichtigten eine Fabrik und eine Werkstatt in der Büttenpapier hergestellt wurde. |
Königspalast
Teil II: Nordindien
Von Pushkar aus ging die Fahrt in den Bundesstaat Uttar Pradesh. Der Verkehr ist hier im bevölkerungsreichsten Bundesland Indiens um vieles stärker als es im Süden Rajasthans war. Am frühen Nachmittag erreichten wir Fatehpur Sikri. Die Stadt wurde vom Mogul-Herrscher Akbar im 16. Jahrhundert erbaut und schon bald darauf wegen akutem Wassermangel wieder verlassen. Der Königspalast wurde aufwendig renoviert und ist sehr gut erhalten.
Weitere Bilder in der Reisereportage Bilder eine Reise - Nordindien 2004 51 Der zweite Teil der Reise führte in den bevölkerungsreichsten Bundesstaat Indiens, nach Uttar Prades, zuerst besuchten wir die Geisterstadt Fatehpur Sikri, nicht weit entfernt ist Agra mit dem schönsten Bauwerk der Welt, dem Taj Mahal. Weiter gings m |
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