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Am Hafen
Zur allerschlechtesten Zeit, kurz nach Mittag, erreichten wir nach Mopti, die berühmte Hafenstadt am Zusammenfluß von Niger und Bani. Die Stadt liegt im Binnendelta und ist nur über Dämme mit dem Festland verbunden. Hier landen die Pinassen und bieten ein tolles Fotomotiv, es wird mit vorallem mit Brennholz und Salz gehandelt. |
Moschee
Wir machten noch einen Stadtrundgang zur Lehmmoschee und durch den Markt, der mich aber eher enttäuscht hat. Ist das Treiben im Hafen noch durchaus authentisch, ändert sich das, je weiter man sich entfernt. |
Segou
So saßen wir schon bald in einem strategisch günstig gelegenen Restaurant und beobachteten bei einem kalten Bier das Treiben am Fluß. Am Nachmittag fuhren wir weiter und kamen erst im Finstern im schon von der Herfahrt bekannten Hotel "Indepandance" in Segou an. Am nächsten Morgen machten wir eine Stadtrundfahrt durch die Stadt und bekamen auch die nicht gerade aufbauende Nachricht, daß die Fluglinie auf der wir gebucht waren, in Konkurs sei. |
Am Markt
In Bamako besuchten wir den Markt, und das Handwerkerviertel und wurden dann direkt auf den airport gebracht. Der Flug nach Brüssel verlief noch ohne Probleme, auch wenn man den Stewardessen ihre Anspannung anmerkte und so manche Träne floß. Auch der Weiterflug nach Wien klappte zu meiner Überraschung noch, leider kam das Gepäck nicht mit. Und so begab es sich, daß ich an einem kalten Novemberabend mit einem dünnen Leibchen bekleidet und in Badeschlapfen ohne Socken nach Hause trottete. Allzuoft soll man das in einem kleinen Ort nicht machen. Zur Information möchte ich noch anfügen, daß es zumindest in Österreich für Mali eine partielle Reisewarnung gibt: http://www.bmaa.gv.at/view.php3?f_id=2275&LNG=de&version= |

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