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 | |  Eine Reisereportage von Franz Frey
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Mönche vor dem Wat Mai
Luang Prabang ist vorallem eine Stadt der Tempel. Am dichtesten ist die Konzentration an der Hauptstraße, die vielleicht 50m entfernt, parallel zum Mekong verläuft. Hier gibts auch jede Menge Tourismuseinrichtungen wie Trekking- und Raftingagenturen und jede Menge Restaurants mit europäischer Küche. Der Wat Mai ist eine recht große Anlage auf dieser Hauptstraße und liegt nahe dem alten Königspalast und dem Aufgang zum Phusi-Berg. |
Königspalast
Das Gebäude wirkt für einen Königspalast sehr schlicht und einfach. Er wurde 1904 erbaut und bis 1975 von der königlichen Familie benutzt. Heute ist darin das Nationalmuseum. Da man drinnen nicht fotografieren darf, hab ich mir die Besichtigung gespart. |
Mönche am Pusi-Berg
In der Mitte der Stadt liegt der Phusi-Berg. Gegenüber dem Königspalast beginnt der Aufstieg und bei der stets präsenten hohen Luftfeuchtigkeit sind die 328 Stufen die auf den Gipfel führen nicht gerade ein Vergnügen. Oben wird man aber mit einem tollen Rundblick über die Stadt entschädigt. |
Am Markt
Was den Markt in Luang Prabang besonders malerisch macht, sind die vielen Angehörigen der Bergstämme aus den Dörfern der Umgebung die hier ihre Textilien und Silberschmuck anbieten. |
Tempel
Auch der folgende Tag stand ganz im Zeichen von Tempelschauen. Hier der Wat Xieng Thong, einer der größten und schönsten Tempel der direkt am Mekong liegt. |
Im Ort
Die Hauptstraße besteht aus lauter kleinen, alten Häusern die zu Bäckereien und Restaurants umgebaut wurden. Das Angebot an europäischer Küche ist sehr vielfältig und hier gibts anstatt des allgegenwärtigen Steaks auch einmal Alternativen wie Wildschwein oder eine Salatplatte. |
Sonnenuntergang am Mekong
Am Nachmittags hat es kurz geregnet, rechtzeitig von Sonnenuntergang riß es wiede auf. Ich setzte mich in eines der kleinen Lokale direkt am Mekong und erlebte den schönsten Sonnenuntergang auf dieser Reise. |
Die Höhlen von Pak Ou
Von Luang Prabang aus starteten wir die zweitägige Bootstour nach Thailand. Wir bestiegen eines der Holzboote und fuhren zunächst etwa zwei Stunden stromaufwärts zu den Höhlentempel von Pak Ou. In den Höhlen sind tausende von Buddha-Statuen die von der Bevölkerung gespendet wurden. |

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