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Zugang zum Angkor Wat
Ich besuchte noch ein allerletztes Mal den Angkor Wat, und obwohl bestes Wetter und noch gutes Licht war, hatte ich ganz einfach genug von Tempel und so war ich schon um 10h wieder im Hotel. Ich ließ mir in einem Fotoshop eine CD brennen um für den Rest der Reise wieder genug Speicher zu haben und ging in ein kleines Restaurant auf ein Steak. |
Kinder
Die Straßen von Kamboscha gelten generell als die schlechtesten der Welt, die Straße von Siem Reap nach Poipet mit dem hochtrabenden Namen National Highway 6 ist eine der meistbefahrendsten und dennoch eine der allerschlechtesten in Kamboscha. Irgendwann kamen wir in einen Riesenstau, weil ein LKW strategisch günstig gleich nach einer Brücke in ein hüfthohes Schlagloch gefahren ist und die Achsen das nicht überlebt haben. |
Bananenverkäuferin
Nach einer Stunde gings dann trotzdem weiter und kurz vor Sisophon machte dann unser Wagen schlapp, da irgend ein Tank leck war. Die Fahrer haben das repariert und so kamen wir dann am frühen Nachmittag in Poipet zur thailändischen Grenze. Dort herrschte unglaubliches Chaos, wir charterten einen Burschen mit einer großen, hölzernen Karre in der das Gepäck befördert wurde und wir liefen hinterher. Die Grenzabfertigung auf der Kambodscha-Seite ging reltiv schnell, auf der thailändischen mußten wir jede Menge Zettel mit Fragen zu etwaigen Krankheiten ausfüllen, wahrscheinlich eine Extra-Vorsichtsmaßnahme wegen der Sars-Krankheit. |
Phnom Rung
Das erste was einem der aus Kamboscha kommt, sind die traumhaften Straßen in Thailand. Wir fuhren in die Nähe von Surin und am nächsten Morgen auf das Korat-Plateau, eine kleine vulkanische Erhebung die als das Tor zum Isan gilt. Am Vormittag besuchten wird den schönen Phnom Rung Tempel aus dem 12. Jahrhundert. |
Phnom Rung
Das bemerkenswerte an diesem Tempel ist, daß er damals durch eine heute längst verfallene Straße durch den Dschungel mit Angkor verbunden war.
Weiter ging die Reise nach Ubon Ratchatani wo wir vorerst die letzte Übernachtung vor der Einreise nach Laos hatten. Das Hotel lag direkt beim faszinierenden Nachtmarkt, der wirklich sehenswert, weil absolut nicht touristisch ist. |
Kinder im Insan
Der Isan hat mir sehr gut gefallen, auch deshalb da wir dort einen sehr guten einheimischen Guide hatten. Wir besuchten sein Heimatdorf und bekamen so einen guten Einblick in das dortige Handwerk und Dorfleben. Schon früh erreichten wir bei Chong Mek die laotische Grenze. |
Endlich Millionär
Wir verließen also in Chong Mek Thailand und reisten in Laos ein. Der Grenzübergang dauerte etwa eine Stunde und war relativ problemlos.
Ich hab 200$ getauscht und endlich war ich Millionär, denn ich bekam dafür 1,5 Millionen Laotische Kip.
Weitere Bilder in der Reisereportage Bilder einer Reise - Laos 2003 43 Khong Island, Vieniane und Luang Prabang waren die Highlights meiner Rundreise im März 2003, die von Kambodscha und Nordostthailand nach Laos und zuletzt nach Chiang Mai und Bangkok führte.
Laos ist ein einfach zu bereisendes und ganz tolles Reisela |
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