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Schmetterlingfarm
Ich war von der Schmetterlingsfarm recht angetan, aber kaum waren die ersten Bilder gemacht, waren die Batterien der Kamera aus. Also raus aus dem Nationalpark zu den Touri-Ständen gegenüber dem Nationalparkeingang. Akkus waren keine zu bekommen, zur Not also normale Batterien gekauft. Weil sowieso Mittag war, hab ich in einem kleinen Restaurant ein Steak gegessen. War sehr gut und unglaublich billig. Nach dem Essen gings zurück in den Schmetterlingpark zum Fotografieren. |
Schmetterlingfarm
Ein Teil der Mitreisenden war ebenfalls dort eingelangt. Wir blieben recht lange bis es zu tröpfeln begann und gingen dann in das Restaurant in dem ich schon gewesen war. Die anderen haben gegessen, ich hab ein Bier getrunken und dann hats fürchterlich zu schütten begonnen, wie es nur in den Tropen regnen kann. |
Käfer
Weil der Regen nicht mehr aufhörten, blieben wird gleich in der Kneippe sitzen. An eine Rückkehr in den Park war bei dem Wetter eh nicht mehr zu denken. Die Tochter des Wirts hat dann diesen Käfer gefunden den wir auf ein Blatt setzten und abfotografierten. Gleich neben der Kneippe hab ich dann Internet-Cafe entdeckt und dort die Zeit bis zur Abfahrt des Busses verbracht. |
Blick auf den Mount Kinabalu
Es ging die gleiche Straße zurück. Nach Ranau dann ein schöner Panoramablick auf den Mount Kinabalu. Wir stiegen nicht beim Hotel aus sondern ließen uns gleich weiter zur Fernfahrerbude bringen. Ich hatte keine Jacke mit und mit Sonnenuntergang wurde es recht frisch. Ich hab mich daher schon bald verabschiedet und bin mit dem Fahrer zurück ins Hotel gefahren. |
Blume
Am nächsten Tag kletterten wir wieder in den großen Bus. Es stand eine lange Fahrt, quer durch Borneo in den Norden nach Sandakan an. In Ranau hielten machten wir eine halbe Stunde Pause die ich in einem urigen Lokal verbrachte. Weiter gings zunächst durch grandios Berglandschaft. Nach einer Stunde wurde es dann flacher und immer eintöniger. Eine riesige Palmenplantage reihte sich an die nächste, da wurde schon deutlich wie die Abholzungen auf Borneo fortgeschritten sind. Ein paar Kilometer vor Sandakan hielten wir an einem Supermarkt mit angeschloßenem Restaurant. Wir fuhren dann gar nicht bis Sandakan sondern sind davor nach Sepilok abgebogen. |
Sepilok Forest Reserve
Über eine Nebenstraße kamen wir ins Sepilok Nature Resort. Die Unterkunft war von der Ausstattung her nichts besonderes, dafür aber wunderschön im Dschugel rund um einen kleinen See gelegen. Auf Holzstegen kann man den See umrunden und gelangt auch in das tolle gelegene Restraurant, direkt über dem See. So schön die Lage des Restaurants ist, so ineffizient und überfordert war dann am Abend die Bedienung. |
Orang Center
Bekannt ist das Sepilok Forest Reserve für sein Orang-Utan Rehabilitationszentrum. Dort werden verweiste oder in Gefangenschaft gehaltene Orangs aus ganz Borneo großgezogen und für die Auswilderung trainiert. Wir haben uns zunächst einen Film angeschaut und uns dann auf den Weg zur Fütterungsplattform gemacht. Zunächst war außer jeder Menge ankommender Touris gar nichts zu sehen. Knapp vor 10 kamen dann zunächst die frechen Makaken, die auch ihren Teil von der Orang-Fütterung abbekommen wollten. Im Gegensatz zu den Orangs kennen die Makaken überhaupt keine Scheu und so niedlich sie auch ausschauen, muß man doch aufpassen, denn die Viecher stehlen wie die Raben. |
Sepilok Orang Center
Auf beiden Seiten zur Fütterungsplattform sind Seile gespannt und auf denen hanteln sich bald die ersten Orangs zur Fütterung. Es war recht schwer zu fotografieren, denn die Plattform lag natürlich im Schatten, dahinter war aber gleißendes Sonnenlicht. |

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