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Palmen im Nebel
Der letzte Tag in Indien. Nach der letzten, einer äußerst kurzen Nacht in Indien, traute ich meinen Augen nicht. Man konnte vor lauter Nebel die Hand nicht vorm Gesicht sehen. Wir fuhren die ganze Strecke die wir gestern gekommmen waren wieder zurück und dann die letzten paar Kilomenter zum indisch - nepalesischen Grenzeübergang nach Sonali.
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Alte Nepalesin
Wir erreichten am Vormittag den Grenzübergang im Ort Sonauli, es ging schneller als erwartet, auch bei mir, der ich hatte als einziger in der Gruppe kein Visum hatte. Trotzdem war ich als Erster fertig. Wir bestiegen nun einen nepalesischen Bus und fuhren gleich weiter Richtung Chitwan. Gleich unmittelbar nach der Grenze sah ich die ersten Militärpatrouillen, und alle Soldaten hatten die Finger am Abzug. Bei den Ortsein- und Ausfahrten waren die Straßen mit Tonnen eingeengt und überall sah man behelfsmäßige Bunker aus Sandsäcken in denen Militär und Polizei mit MPs im Anschlag wachten. Wir kamen auf einen kleinen Paß und machten dort oben Mittagspause. Es waren Straßenstände aufgebaut, und das Essen hab ich lieber gestrichen. Aber der Start in Nepal war dennoch sehr vielversprechend, es gab eiskaltes Bier und die Leute die Essen und Getränke servierten schienen um ein Vielfaches freundlicher und kompetenter zu sein als in Indien. Bei einer Alten Frau kaufte ich noch eine Flasche nepalesischen Whisky um einen Spottpreis (gegen die Malaria) und durfte dafür auch die Verkäuferin fotografieren. Als ich ihr das Bild im Display zeigte, hat sie sich köstlich amüsiert.
Weitere Bilder in der Reisereportage Bilder einer Reise - Nepal 2004 69 Nachdem ich drei Wochen lang Indien bereist hatte, stand zum Abschluß noch Nepal auf dem Programm.. |
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