 |
Auf dem zum Haupteingang
Dieser Weg verbindet die Palastanlagen mit dem Haupteingang. Um zum Generalife zu gelangen, muss man auch fast bis zum Haupteingang zurück gehen. |
Blütenzauber im Generalife
Die Gärten sind die eigentliche Sehenwürdigkeit des Generalifes. Die vielen Blumen und Zierpflanzen tragen wesentlich zum Erlebnis bei. |
Blick auf die Alhambra
Vom Anwesen des Generalife aus bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke auf die Alhambra. |
Wasserspiele im Generalife
In den Höfen der Gebäude des Generalife befinden sich Wasserspiele, die über den langen, heißen Sommer für Abkühlung sorgen. |
Der Karlsbrunnen
Unterhalb des Gerechtigkeitstores befindet sich der Karlsbrunnen. Dieser Teil der Alhambra ist ohne Eintrittskarte zugänglich. |
Unser "Parkplatz" an der Alhambra
Zum Schluß noch eine etwas unerfreuliche Geschichte: Unser Parkplatz.
Bei der Anfahrt haben wir die Zufahrt zum Hauptparkplatz der Alhambra regelrecht verpasst. Auf der vielbefahrenen Straße konnten wir auch nicht sofort umkehren. Doch kurze Zeit später winkte uns ein freundlicher Herr in typischer Parkwächter-Uniform auf einen Parkplatz und wies uns einen Stellpatz zu. Er war beim Einparken behilflich und verlangte dann Parkgebühr in Höhe von etwa 30 DM. Erschien uns teuer, auf der anderen Seite waren wir nach dem langen Weg froh, einen Parkplatz zu haben. Erst noch stundenlang Suchen hätte bedeuten können, dass wir nicht rechtizeitig zu unserem Zeitfenster für den Palasteintritt kommen würden. Bevor der Parkwächter zum nächsten Kunden lief, konnten wir gerade noch den Weg zum Haupteingang der Alhambra fragen.
Am Abend dann die "freudige" Überraschung: Ein Bescheid wegen Falschparkens über ca. 160 DM.
Das Foto zeigt natürlich, dass wir tatsächlich im Parkverbot standen. Durch das hecktische Einweisen das angeblichen Parkwächters haben wir es schlicht nicht gesehen. Wir waren wie hypnotisiert. Die Sache mag naiv klingen - ist sie ja auch. Da dort aber täglich duzenden anderer Touristen auf die gleich Masche reinfallen, scheint sie mir aber erst recht erwähnenswert.
Heute sind wir um eine Erfahrung reicher. Und natürlich leider auch ein Stückchen misstrauischer gegenüber hilfsbereiten Menschen in der Fremde. Übrigens können solche Bußgelder seit Kurzem oder in Kürze auch in Deutschland eingetrieben werden. War damals noch nicht so...
Die Uhrzeit auf dem Bescheid zeigte eindeutig, dass die Polzei nur wenige Minuten nach unserem Abmarsch erschienen ist, was den Eindruck hinterläßt, dass die Betrüger sogar mit dem Auge des Gesetzes gemeinsame Sache machen. Mag sein, dass es auch nur ein Zufall war, aber der Gedanke drängt sich einfach auf, dass dort kein Einzeltäter aktiv ist, sondern eine ganz Organisation... |

|