 |
Am Montjuic hat die Fundació Joan Miró dem Maler (1893 – 1983) eine Dauerausstellung geschaffen. Erste Bilder stammen aus den Jahren 1914 und folgende. So das Bild Platja de Mont-roig, der Heimat von Miró, entstanden 1916. In der Mitte des Jahres 1924 zog es Miró nach Paris, wo er sich nun halbjährlich aufhielt. Ab 1941 begann er auch Bronzeskulpturen zu schaffen und mit Beginn des 2. Weltkrieges reduzierte er seine Malerei auf eine neue Welt mit eigenen Piktogrammen für Frau, Vogel, Sonne, Mond und Sterne als häufigste Themen. |
Eine Institution der katalanischen Küche ist das Casa Leopoldo in einer Seitenstraße vom Rambla Raval, Carrer Sant Rafael. Zeitweise war der 1929 gegründete Familienbetrieb auch Fluchtpunkt für verfolgte Intellektuelle, Schauspieler und Schriftsteller. So auch von Eduardo Mendoza, der mit „Die Stadt der Wunder“ einen wunderbaren Roman über die katalanische Metropole zwischen den Weltausstellungen 1888 und 1929 geschrieben hat.
Gerhard Maucher
|

|