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Einladung
Der Nachtwächter unseres Hotels lud uns nach Hause ein. Mit einem Taxi ging es in die Blue Mountains hoch.
Seine Frau und die drei Kinder lebten dort in sehr einfachen Verhältnissen. |
Am Strand
Am 11 km langen Strand von Negril findet man immer wieder einen neuen Blickfang. Rinder sind aber doch eher selten. Häufiger werden einem Lobster (Hummer) angeboten, oder Parasailing.
Parasailing ist folgende 'Tätigkeit': Man häng an einem Gleitfallschirm, und wird 10 Minuten hinter einem Motorboot durch die Bucht gezogen. Ab un zu reduziert das Boot die Geschwindigkeit, und man fält ins Wasser. Dieser Spaß war uns dann doch keine 40 US$ wert :-) |
Regen (Auf dem Gelände des Travellers Beach Resorts)
Nachmittags gab es meist ein kleines Gewitter. Die Einheimischen wußten im Voraus sehr genau, wann es regnen wird; Etwa 10 Minuten vorher holten sie die Wäsche rein. Für uns war die Prognose am Anfang nicht so einfach :-)
Jedenfalls bedeutet Regen in der Karibik nicht, dass auch gleich das Wetter schlecht ist. Meist hat sich die Sache nach spätesten einer Stunde erledigt. Zumindest habe ich es im Sommer auch in der Dominikanischen Republik änlich erlebt. Die Temperatur ist nach dem Regen etwas erträglicher. Die Straßen sind oft so heiß , dass das Wasser in wenigen Minuten verschwindet.
Man sollte also eben ein Fruitpunch an der Bar schlürfen - in der Zwischenzeit lösst sich das 'Problem' von selbst auf. |
Fischer bei der Arbeit
An einem Tag hatten wir Gelegenheit, die Fischer beim Einholen des Netzes zu beobachten. Wir durften auch etwas helfen - die Fischer hatte großen Spaß dabei zuzusehen, wie Touristen Ihre Arbeit taten...
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Fischfang
Langsam wird das Netz eingeholt. Für die Kinder ist jeder Fisch, der dabei zum Vorschein kommt, ein Grund zur Freude. |

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