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Paradies
Nach ca. 15 Stunden im Zug, einem Tag Aufenthalt in Rijeka und ca. 14 Stunden auf der Fähre endlich Land in Sicht! Das ist der Anblick, der sich einem bietet, wenn man in den Hafen von Korcula einläuft. |
Ostseite der Altstadt
Die Ostseite ist i.d.R. der Hauptanlegeplatz von großen und kleinen Schiffen. Durch den Maestral, ein Wind der mäßig stark von Westen her weht, ist diese Hafenseite geschützter. |
morgens beim Fischen
Wer den Maestral bereits kennengelernt hat, der wird sich über dieses Bild wundern. Um das Meer so ruhig zu erleben, muss man schon recht früh aus den Federn raus! |
Peljesac-Kanal
Blick auf Korcula (links) von dem nördlichen Orebic aus, das sich bereits auf der Halbinsel Peljesac befindet. |
Kloster
Badja liegt etwas östlich von Korcula. Man benötigt etwa 20 Minuten mit dem Boot. Das Kloster stammt noch aus dem 15. Jahrhundert. Ansonsten gibt es auf der Insel nur Olivenbäume und Pinienwälder. |
bizarre Landschaft
Die Insel Vrnik war lange Zeit der größte (Bau)-Steinlieferant Kroatiens. Es sind mit diesen weißen Felsensteinen Gebäude in Split und Istanbul gebaut worden. |

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