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| Direkt nach dem Zivi habe ich mir meinen Traum erfüllt. Eigentlich wollte ich nur ins Reisebüro, um mich mal über Ticketpreise zu informieren... naja, als ich 3 Stunden später aus dem Reisebüro raus bin, hatte ich einen Flug gebucht. Start der Reise war Brisbane. Die Metropole hat mich so begeistert, dass ich die Hälfte meines Aufenthaltes in und um Brisbane verbracht habe. Mit ATCV ging es dann für zwei Wochen ins Outback, nach Mitchell, wo wir auf einer Farm arbeiteten. An Ostern waren wir in Roma auf dem Osterfest... aber seht selbst. Nach zwei Wochen ging's dann weiter nach Byron Bay, um auszuspannen oder "to chill out" wie die Aussies es nennen. Noch zwei Wochen, um Sydney und Melbourne zu erkunden, und dann war meine Zeit auch schon abgelaufen! Von Melbourne nach Brisbane bin ich mit dem Zug gefahren, um die Ausmaßen des Landes einmal live zu erleben. Nach über 24h im Zug ahne ich nun, wie groß dieser Kontinent wirklich ist! |
Backpacker(Dormroom)
So sieht es aus, wenn 4 oder 6 Menschen sich ein Zimmer teilen und keine Schränke, Regale oder sonstwas vorhanden sind. Dafür hat die Nacht aber auch nur 12$ gekostet... |
Skyline
Die Skyline von Brisbane aus der Nähe. Seit der Weltausstellung EXPO im Jahre 1988 hat sich Brisbane zu der drittgrößten Stadt Australiens mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern gemausert. Die Leute der modernen und kosmopolitanen Stadt sind aber alles andere als "typische Großstädter". Hier geht alles sehr relaxt zu, und man fühlte sich eher wie in einem riesengroßen Dorf als in einer Großstadt. |
Aboriginal musician
Leider sind viele Aboriginals, die in den Städten wohnen Sozialhilfeempfänger und/oder Alkoholiker. Dennoch strahlen viele von ihnen eine enorme Menschlichkeit und Lebensfreude aus! |
Koala im Lone Pine Koala Sanctuary
Lone Pine hat es sich zur Aufgabe gemacht, kranke und verwundete Tiere im Park aufzunehmen und zu pflegen. Sehr viele Tiere werden nachts auf Landstraßen angefahren. Der Park finanziert sich ausschließlich über den Eintritt und die ein oder andere Attraktion im Park. Dazu gehört es, dass man sich mit einem Koala auf dem Arm ablichten lassen kann´. Ich empfand es als Tierquälerei, dass ein Tier innerhalb von 30 minuten von hunderten von Touristen angegrapscht wird. Ein Tierwärter verriet mir aber, dass die Koalas vorher gefüttert werden; Anscheinend haben diese Tiere nur sehr wenige Gehirnzellen, denn es sei so damit beschäftigt, die Nahrung zu verdauen, dass es in seinem schlafähnlichen Zustand die Aktion gar nicht mitbekommen würde! |
Wallabie im Lone Pine Koala Sanctuary
Wichtig, das ist kein Kangaroo! Das ist ein Wallabie. Ihr wisst schon, dass kleine graue, boxende Etwas aus der Bugs Bunny Show... Die Tiere unterscheiden sich äußerlich dadurch, dass Kangaroos wesentliche größer sind und ein bräunliches Fell haben, während Wallabies grau und kleiner sind und ein gestreiftes Gesicht haben. |
Waterdragon im Mt.Cootha botanic garden
Dieses Tier ist wunderschön, da der Körper bei wechselndem Lichteinfall in verschiedenen Farben schillert. Leider sind die Tiere extrem scheu, so dass man nur wenige zu Gesicht bekommt. |
Emu im Lone Pine Koala Sanctuary
Wenn man ruhig und gelassen auf die Tiere zugeht und ihnen einen leckeren Snack nicht verwehrt, dann sind die bis zu 1,5m großwerdenden Tierchen eigentlich ganz putzig. Zeigt man ihnen aber, dass man Angst vor ihnen hat, dann entpuppen sie sich als richtige Spaßvögel... und guten Jägern :-) |

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