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Im Mai / Juni 1994 bereiste ich mit meinem Bruder und meiner Schwägerin Australien. Da wir das erste mal dort waren und uns 4 Wochen Zeit genommen hatten, haben wir uns natürlich alle „Highlights“ angesehen.
Der Flug ging von Frankfurt über Singapur nach Darwin. Wir besuchten zunächst den Kakadu-Nationalpark und fuhren dann auf dem Stuart Highway Richtung Süden bis nach Alice Springs. Von dort ging es mit dem Flieger weiter nach Adelaide, dann an der Südküste entlang über Melbourne nach Sydney. Dort bestiegen wir noch mal das Flugzeug und verbrachten die letzte Woche in Cairns an der tropischen Nordostküste.
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Unser Mietwagen im Northern Territory
In Darwin übernahmen wir diesen Geländewagen, einen Nissan Patrol. Da es im Northern Territory fast unvermeidlich ist, auch unbefestigte Straßen zu befahren, sollte man sich hier den Luxus des recht teuren Geländewagens auf jeden Fall gönnen. Die Autoverleiher sehen es nicht gerne, wenn man mit einem normalen PKW über die Buckelpisten hoppelt. |
Termitenburg
Auf dem Weg zum Kakadu Park trafen wir auf mächtige Termitenburgen. Der Parkname „Kakadu“ hat übrigens nichts mit dem gleichnamigen Vogel zu tun sondern erinnert an die Aboriginalsprache „Gagudju“, die in dieser Gegend früher gesprochen wurde. |
Jim Jim Billabong
Der friedliche Jim Jim Billabong… doch die Ruhe kann trügerisch sein. Billabong werden die mehr oder weniger großen Seen genannt, die auch in der Trockenzeit ständig mit Wasser gefüllt sind. Während der Regenzeit, im „europäischen Winter“ ist der Kakadu Nationalpark fast komplett überflutet.
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Jim Jim Billabong
Warnschilder wie dieses am Jim Jim Billabong stehen an allen Wasserflächen im Park und die Warnung sollte absolut ernst genommen werden. Die bis zu 7 m langen Salzwasserkrokodile verstehen keinen Spaß. |
Yellow Waters
Yellow Waters, ein großes Feuchtgebiet. Hier unternahmen wir eine Bootsfahrt. |
Ubirr
Ubirr im Norden des Kakadu Parks. Hier findet sich eine große Anzahl uralter Felszeichnungen der Aboriginals. An vielen Zeichnungen ist sehr gut der „Röntgen-Stil“ der Aboriginals zu erkennen, bei dem die Tiere mit den Knochen und den inneren Organen dargestellt werden. |

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