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Irgendwann führt der National Highway doch noch nach Siaton, einem verschlafenen Fischerdorf, das wenig reizvoll ist, dafür mit freundlichen Menschen und vielen Kindern, die grosse Augen machen, wenn sie ein weisses Gesicht sehen. Von dort sind es gefühlte fünfzig Kilometer bis an die Grenze zu Negros Occidental; Und nicht mehr weit bis zur vielgelobten Auswanderer-Siedlung Sipalay, die mit hellen, feinen Sandstränden aufwartet und etliche günstige Bungalow-Anlagen und Restaurants bereit hält. |
Stündlich verlassen klimatisierte Busse Dumaguete City in Richtung Bayawan. Dort steigt man um in den Bus nach „Hinoba an“, der üblicherweise direkt nach Sipalay fährt. Die Fahrt dauert etwa 5 Stunden. |
Negros Occidental
Die obere Hälfte der Insel ist etwa gleich gross wie der untere Teil, nur heisst dort die Hauptstadt Bacolod City. Sie verfügt ebenfalls über einen Flughafen, ansonsten unterscheiden sich die beiden Inselteile nur marginal. |
FAZIT: Strandtechnisch kann Negros Island nicht überzeugen. Das gilt auch für das Preis-Leistungsverhältnis. Längere Aufenthalte sind aufgrund fehlender Infrastruktur mit ständigem Pendeln in eine der beiden Hauptstädte verbunden. |
Stranden - Ab ans Meer? Vielleicht. Dort leben: Eher nicht.
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