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Eine Reisereportage von Uschi Ertl

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Anläßlich einer Geschäftsreise begleitete ich meinen Freund im Februar 2004 nach Dubai. Er durfte arbeiten und ich begab mich auf die Suche nach der Kultur im Vereinigten Arabischen Emirat Dubai.

Wir landeten am 13. Februar 2004 22.00 Uhr Ortszeit und ein lauwarmer Abend bei ca. 20° C empfing uns. Der Winter in Dubai entspricht unseren Sommern und wir hatten natürlich nur Sommerkleidung eingepackt. Bitte unbedingt auch im Winter an Sonnencreme denken.

  Der Regenschirm gegen die Sonne  

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Nachdem wir am zweiten Tag erst einmal ausgeschlafen hatten, machten wir uns mit unseren Kameras auf den Weg in die Stadt. Schon am Vormittag war es sehr heiss und wir trafen die Einheimischen mit Regenschirmen zum Schutz gegen die Sonne. Das Bild zeigt im Hintergrund den Clock Tower von Dubai.


  Mittagszeit  

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Wir marschierten entlang der Abu Baker Siddque Road und erreichten das Hafenviertel. Wir sahen die ersten "Dubaianer", die faul in der Gegend rumlagen - es war Mittagszeit.


  Im Hafenviertel  

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Wir befinden uns in der Dhow Warfage, dieser Teil des Hafens ist eigentlich für Besucher gesperrt, was wir nicht wußten. Dort stehen unbewacht Computer, Teppiche, Wollkisten etc. herum, alles was eben im Hafen umgeladen wird.


  Mittagspause  

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Wir suchten ein Taxi, um aus dem Hafenviertel wieder raus zu kommen. Überall lagen die Menschen einfach auf der Straße und machten Pause. Taxi fahren ist in Dubai übrigens sehr billig.


  Smalltalk im Schatten  

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Beim Fotografieren sollte man vorsichtig sein, die Menschen dort mögen das nicht. Ich war auch besonders erstaunt, weil man fast keine Frauen antraf. Ich würde auch jeder Frau raten, möglichst nicht "freizügig" herumzulaufen und die Schultern zu bedecken .......... die Blicke der Männer dort sind sehr unangenehm.


  Auf dem Creek  

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Wir nahmen ein Wassertaxi in die Innenstadt. Der Creek ist das Herz von Dubai und war sicherlich maßgeblich an der wirtschaftlichen Entwicklung beteiligt. Eine Fahrt mit dem Wassertaxi ist unbedingt zu empfehlen.


  Im Goldsouk  

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Ich wollte natürlich sofort in den Goldsouk, von dem ich so viel gehört hatte. Über 300 Tonnen Gold werden jährlich aus den Vereinigten Emiraten importiert.


  Verführerisch billiges Gold  

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Dutzende von Geschäften, in denen die 22- und 24 Karat-Stücke in den Schaufenstern glänzen und in denen das Gold gleich pfundweise verkauft wird. Wenn ein einheimischer Mann um eine Frau anhält, muß er fähig sein, seiner zukünftigen Frau Gold im Wert von umgerechnet 60.000 Euro zu kaufen (erzählte uns ein einheimischer Taxifahrer).






 

© Uschi Ertl, 14 Einträge im Gästebuch von Uschi Ertl





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