 |
Während Mane mit den Trägern und Gepäck mit einem Jeep nach Jomsom fährt, laufen wir noch drei Stunden ein Tal entlang, bis wir endgültig am Ziel unserer Tour angekommen sind. Gleich neben dem Flughafen befindet sich das Touristenviertel von Jomsom mit Flugbüros, Restaurants und Hotels. Unser Hotel heißt Tilicho und einige Türen weiter ist die deutsche Bäckerei, ein Ableger der Bäckerei aus Pokhara. Das Eco Museum ist montags geschlossen und das Touristbüro informiert über die umliegenden Dörfer, Flora, Fauna und die Geschichte von Upper Mustang, das besonders an Tibet angebunden ist und von einem Japaner namens Kawaguchi um 1900 erstmalig bereist wurde. Wir hoffen, dass morgen ein Flug nach Pokhara geht und sagen zum Abschied "dhanyabaad" zu unseren Trägern.
|
Die Wolken reißen auf, die Flughafensirene ertönt und kündigt ein ankommendes Flugzeug an. Unser Flug mit Agni Air kommt als zweite Maschine und wir können starten. Nur wenige Minuten dauert der Flug zwischen Wolken und Bergen bis wir den See bei Pokhara sehen. Unser Hotel Kantipur liegt am Beginn der Seepromenade. Dort reiht sich ein Geschäft, ein Restaurant, ein Hotel neben dem anderen. Das Freizeitangebot reicht von Bootsfahrt mit Hindutempelbesuch für 50 Rupien über Rafting und Paragliding für 7500 Rupien. Nach dem Frühstück am nächsten Tag besuchen wir den Binde Bashini Tempel, ein Heiligtum in der Altstadt von Pokhara. Weiter geht es zum Teufelsloch, wo ein Bach in eine Schlucht hinabstürzt. Devi`s Fall ist Pokharas bekanntester Wasserfall mit einer Höhle: Gupteshwor Gupha. In einer tibetischen Community mit einem Handwerkszentrum wird Schmuck verkauft, Wolle gesponnen und Teppiche gewebt. Nach dem Mittagessen verlassen wir Pokhara und fliegen nach Kathmandu zurück.
|

|