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Ein historisches 7-Punkte Programm wurde gestern in Kathmandu unterzeichnet. Einige Eckpunkte davon sind: 35 % maoistische Soldaten werden in die Armee eingegliedert, die verbleibenden Maoisten werden rehabilitiert, die vorangegangenen Abkommen werden bestätigt. Mit der Besichtigung der drei Weltkulturstätten Bhaktapur, 16 km von Kathmandu entfernt, Bodhnath und Pashupatinath (siehe dazu auch die Reisereportage von 2003) verbringen wir den Tag. 1500 Touristen sitzen inzwischen seit drei Tagen wegen des Wetters mit dichtem Nebel in Lukla fest, meldet die "Himalayan News" vom 4.11.2011, ein Ende sei nicht absehbar. Täglich kommen 500 weitere Trekker aus der Everest-Region hinzu. Wir erfahren später auch Jürgen ist davon betroffen und hat sich nun zu Fuß nach Jiri aufgemacht, das er in drei Tagen erreichen wird. Georg war auf der Everest-Tour nach vier Tagen mit Schlafproblemen umgekehrt und hatte gleich den Heimflug angetreten.
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Laut Mane eine der besten Cover-Bands von Nepal spielten an unserem Abschlussabend vor einem Publikum von annähernd hundert Trekkern in einem Lokal in Thamel, vergleichbar der Khao San in Bangkok, Hits aus den 70ern und 80ern. Wir amüsierten uns prächtig. Im Lokal beschrifteten wir auch ein Erinnerungsschild unserer Tour, das wir an eine der wenigen freien Flächen im Raum anbrachten. Fast pünktlich geht unser Rückflug über Oman nach Frankfurt.
Auf Wiedersehen Nepal.
Text + Bilder: Gerhard Maucher |

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