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| Eine Reise nicht wie üblich..... |
Die Reise beginnt...
Es war Mittwochmorgen, 2:30 Uhr und wir machten uns endlich auf den Weg zum Flughafen, müde, kaum geschlafen aber mit viel Vorfreude. Ich natürlich wieder mit einigen Tränen in den Augen, weil ich meine kleinen Fellnasen jetzt schon vermisst habe. |
Am Flughafen angekommen, ging am Sicherheitsschalter erstaunlicherweise alles recht flott. Auch gut, blieb noch einwenig Zeit, um einen Kaffee zu trinken. Schwiegermutter hat auch noch belegte Brötchen mitgebracht nach dem Motto „wer weiß was wie im Flugzeug bekommen“, Recht hat sie ja, wir alle kennen das Essen im Flugzeug. |
Pünktlich um 5:45 Uhr ging es los. Meinem Mann habe ich mal wieder fast die Hand zerdrückt beim Start, passiert im übrigen auch bei der Landung, es sei gesagt, ich leide unter Flugangst. |
Auf GC angekommen wurden wir von Willi lieb begrüßt, der uns mit dem Mietwagen den wir für die Woche gebucht hatten, in Empfang nahm. Nachdem wir alle Formalitäten in PDI erledigt hatten, machten wir uns auf den Weg nach Puerto Rico. Schon auf dem Weg dorthin haben wir festgestellt, dass sich mal wieder einiges verändert hat. Auch an dem Hotel, in welchem wir sonst immer abgestiegen sind, wurde kräftig gebaut. Aber das war mir ja bekannt, da ich es nicht buchen konnte. Als Alternative habe ich dann das Puerto Azul gebucht - bin 1994 schon mal dort abgestiegen und bin damit recht zufrieden gewesen. Naja, mal sehen was uns erwartet. |
Viel zu früh im Hotel angekommen, konnten wir natürlich noch nicht in die Appartements rein, da die anderen Gäste erst ab 12 Uhr aus den Zimmern raus sein mussten. An der Rezeption wurden wir von - man staune - einem Deutschen begrüßt und haben dort erst einmal das Einchecken erledigt. Um uns die Zeit etwas zu vertrödeln haben wir erst einen Rundgang durch das Hotel gemacht, uns im Anschluss an die Bar gesetzt und erst mal einen Kaffee im Plastikbecher zu uns genommen - wir sind ja AI Gäste gibt also kein Porzellan! |
Nachdem uns langsam warm wurde - wir hatten ja noch unsere warmen Sachen an und wollen so schnell wie möglich in etwas Leichtes hüpfen - gingen wir zu Rezeption und haben die Zimmerkarten geholt. Als ich die Zimmernummern sah ist mir schon alles aus dem Gesicht gefallen (außer dem zuvor getrunkenen Kaffee). Ich habe den Herren an der Rezeption mitgeteilt, dass ich sowohl ein Fax als auch eine E-Mail geschickt habe, mit der Bitte uns Zimmer mit Blick auf die Bucht zu reservieren. Dazu muss ich sagen, ich habe nie eine Bestätigung bekommen. Mir wurde dann mitgeteilt, dass das Hotel ausgebucht sei und ich morgen mal nachfragen sollte, ob andere Appartements frei wären, dann könnten wir umziehen. Na gut, kann ja mal passierten. |
Es folgten die Erläuterungen des Tresenchefs der Rezeption bezüglich Wegfindung zum Zimmer: „Ähm also beim ersten Aufzug drücken sie die 2, beim 2. Aufzug dann die Null und beim letzten Aufzug dann die 3 – alles klar?“ – Ähm ja! |
Nach mehreren Aufzugfahrten standen wir endlich vor der Tür. Als ich die Tür rein bin, kam es erneut zu dezenten Entgleisungen meiner Gesichtszüge. Wir standen im einen Studio (nicht RTL – aber auch nicht minder brisant) und nicht im erwarteten Appartement. Wir uns also umgezogen und dezent erhöhtem Blutdruck wieder an die Rezeption. Ich hatte die Pappe auf! SO hatte ich mir den Auftakt unserer Grannyinspektion nicht gewünscht. |

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