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| Indonesien, der größte Inselstaat der Welt ist faszinierend. Das tropische Paradies zieht jeden Reisenden in seinen Bann. Palmenhaine, dichte Regenwälder, grüne Reisterrassen, spitzkegelige Vulkane, feinsandige Strände, bunte Korallenriffe, modernes Treiben in der Großstadt, kleine Dschungeldörfer, antike und gigantische Tempelanlagen, Götter und Dämonen und eine erhaltene altüberlieferte Tradition, all das haben wir in Indonesien gefunden. |
Sonnenuntergang
Schöne Strände gibt es zur Genüge, Hotels in allen Preisklassen, aber den schönsten Sonnenuntergang haben wir in Kuta miterlebt. |
Hinweis: Verhaltenstipps - BaliBadekleidung trägt man am Strand, nicht in der Stadt - und schon gar nicht im Tempel. Halb nackten Touristen ist es zu verdanken, dass viele Heiligtümer nicht mehr von Ausländern betreten werden dürfen. Knie und Schultern sollten auf jeden Fall bedeckt sein, um die Hüften gehört ein Tempelschal (selendang), der am Tempeleingang ausgeliehen werden kann. Verhält man sich respektvoll, ist man als Gast immer willkommen. Ein Ort, wo die Götter wohnen...
Über Denpasar und Mengwi fährt man Richtung Norden, es geht 30 km stetig bergauf. Reisfelder, Obst- und Gewürzfelder wechseln sich stetig ab, bis hinauf ins Hochland um den Bratan-See... |
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Tanah Lot am Abend
Auf einem Felsvorsprung, an dem die tosenden Wellen nagen, liegt spektakulär das Heiligtum Tanah Lot. Der Tempel ist nicht für Touristen zugänglich. Ein toller Sonnenuntergang, der den Tempel in ein magisches Licht taucht, lässt alles vergessen. |
Hinweis: Indonesische KücheDie indonesische Küche ist stark gewürzt, nicht umsonst gehören die Gewürz-Inseln zu Indonesien. Hier kann man die Rijsttafel oder Nasi Goreng einmal unverfälscht probieren. Gado gado ist ein Salat aus gekochtem Gemüse mit Erdnußsauce, Saté ist gegrilltes Fleisch am Bambusspieß mit einer scharfen Sauce, eine balinesische Spezialität aus Schweinefleisch ist Babi Guiling. Eine willkommene Abwechslung bieten internationale Spezialitäten und die chinesische Küche, die bei weitem nicht so scharf gewürzt sind wie die einheimischen Speisen. Reisterrassen
Grün ist die Farbe der Reisfelder und die Farbe Javas. Fruchtbare Böden ließen die Insel schon früh zur Reiskammer Indonesiens werden. |
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Hinweis: Vegetarische KostVegetarier kommen in Indien, Singapur, Indonesien und Malaysia mühelos auf ihre Kosten. Am verbreitesten ist die indisch vegetarische Küche mit vielerlei Gemüsecurrys, Brot und dhal (Linsensuppe), masala dosa (dünner Pfannkuchen mit würziger Gemüsefüllung und Suppe), das indonesische gado,gado und die Häppchen murtabak und rothi paratha (die gibt es allerdings auch mit Fleisch!) zu Fuß in den Höllenschlund
Unten angekommen empfingen uns Schwefeldämpfe. Aus dem weiß-grünen, scharfkantiges Lavagestein quillt brodelndes Wasser. Aufdringliche Händler tun ein übriges. (sie kochen Eier im brodelnden Wasser) |
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verhüllt im Nebel...
Ich hätte gerne noch eine Tour zum Bromo gemacht, denn dieser Berg besitzt eine magische Anziehungskraft für Pilger und Touristen, man glaubt sich den Göttern nahe. Es heißt, von hier aus hat man einen idealen Standort für das Naturschauspiel Sonnenaufgang... |
Mehr dazu im Reisebericht Java - Das Herz Indonesiens
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