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Im August 1992 fuhr ich mit meiner Suzuki DR350 über Jütland (Dänemark) nach Norwegen. Die Rückfahrt ging über Schweden nach Saßnitz (Rügen). In Dänemark und Schweden besucht ich Campingplätze. In Norwegen habe ich ausschließlich wild gecampt, was dort durch das 'Allemannsretten' erlaubt ist, und auch nicht ungern gesehen wird. |
Am Strand
Römö ist die erste Dänische Insel nördlich von Sylt. Sie hat einen herrlich breiten Strand. Er ist etwa 9 km lang, und an manchen Stellen fast 2 km breit.
Im Hinterland gibt es zwei größere Camps. Der eine ist recht nahe am Strand, und sehr überlaufen und laut.
Der zweite Campinplatz findet sich weiter im inneren der Insel. Er ist viel leiser, hat einen Familienbereich mit strengerer Nachtruhe usw. Man finden diesen Campingplatz so: Nachdem man über den Damm auf die Insel gefahren ist, kommt eine große Kreuzung, an der man links zur Fähre abbiegen muß. An dieser Kreuzung fährt man rechts. Dann sind es noch ca. 400m.
Im Juli ist die Wassertempratur oft ganz erträglich, um Baden zu gehen. Natürlich nur bei gutem Wetter... |
Die Zufahrt zum Strand
Über diese Straße können Kraftfahrzeuge den Strand erreichen. Nicht wenige bleiben aber auch in den Dünen stecken, was einen als Enduro-Fahrer doch schon ein Schmunzeln abverlangt. |
Mein nördlichsten Lager in Dänemark
Dieser Campingplatz ist wirklich klasse. Extrem ruhig, den es gibt nur wenig Deutsche. Sauber, und gleich an den Dünen zum Meer ist er außerdem. Wie man auf dem Bild sieht gibt es feste Parzellen, die ausreichend groß sind. |
Dünen
Sicher eine der größten Dünen Dänemark befindet sich wenige Kilometer südlich von Skagen. |
Badewetter
In Jütland ist es an vielen Stellen erlaubt, mit Kraftfahrzeugen die Strände zu befahren. An diesem Tag war es auch warm genug, um kurz im Meer zu baden. |
Ein kleines Sommergewitter?
Nach tagelangem Sonnenschein freue ich mich zuerst über die kleine Abwechslung: Gegen Abend kommt wohl ein kleines Sommergewitter.
Dachte ich!
Tatsächlich war es der letzte Tag dieser Reise, an dem ich die Sonne richtig genießen konnte... |
Sonnenuntergang
So schön es aussieht: Es kündigte sich deutlich schlechteres Wetter an. Am nächsten Tag regnete es. Also baue ich das Zelt ab, und fahre auf die Fähre nach Kristiansand.
In Norwegen kann das Wetter ja wohl kaum schlechter sein? |
Die Fähre legt ab
Bei relativ schlechtem Wetter legt die Fähre am Vormittag in Richtung Norwegen ab. Die Überfahrt dauert recht genau 4 Stunden.
Die Stellplätze für sind bis auf den letzten Platz belegt. Motorräder kommen aber zum Glück meistens ohne Reservierung mit, da diese an den Seiten festgebunden werden, ohne dabei einen PKW-Platz zu blockieren. |

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