Ich bin Schweizer (23 alt) und bin seit 2 Jahren mit einer Peruanerin zusammen. Die letzten 2 Jahre habe ich zusammen mit meiner Freundin in Peru verbracht. Momentan habe ich hier eine freiwillige Arbeit.
Wir haben vor einem halben Jahr bereits auf der Schweizer Botschaft in Lima das 90 Tage Touristenvisum durch Einladung von Freunden (in diesem Fall meinen Eltern) beantragt und wurden zuerst auf der Botschaft abgelehnt. Nach erfolgter Ablehnung hatten wir die Möglichkeit ihre Bewerbung ihn die Schweiz aufs Bundesamt für Migration schicken zu lassen zur erneuten Überprüfung. Mit etwas Glück und Hilfe meiner Eltern (die von Zeit zu Zeit dem BFM angerufen und sich nach dem Stand erkundigt haben) wurde meiner Freundin das 3-monatigeSchengen Visum für Tourismus gutgeheissen und wir konnten zusammen in die Schweiz und auch andere Schengen Länder einreisen.
Wir haben unseren Aufenthalt damit begründet, dass wir beide zu rein touristischen Zwecken in die Schweiz einresen wollen und um meine Familie zu besuchen.
Nun 6 Monate später werden wir erneut auf die Botschaft gehen und das selbe Visum nochmal beantragen. Meine Frage ist nun: Wie gehen wir dabei am besten vor? Nehmen wir am besten nochmal genau die selben Begründungen wie das erste mal (nun gibt es ja womöglich bereits ein gewisses Vertrauen der Botschaft, da die erste Reise problemlos stattgefunden hat) oder ist es eher ratsamer etwas neues hinzuzufügen wie z.B. Besuch einer Sprachschule, um Deutsch zu lernern.Oder könnte genau dies wieder zu einer Verweigerung führen?
Ich wäre sehr froh um jeden Ratschlag. Vielleicht hat jemand hier ja schon Erfahrungen damit gemacht.
Gibt es jemanden der eine Peruanerin/Peruaner nach Europa erfolgreich eingeladen hat und dies beim zweiten mal allerdings gescheitert ist?