 |  | Das ist weniger gefährlich, wenn Du Dich einer größeren Gruppe anschließt und dieser nicht von der Seite weichst. Es sind zwar um 1984 herum einmal zwölf Amerikanerinnen gleichzeitig erschossen worden, aber das war eine Ausnahme (Busstation auf der Reisenach Pokhara). Die weitaus meisten Opfer sind alleinreisende Frauen, von denen es leider aufgrund der falschen Informationspolitik immer noch viel zu viele gibt, die meisten werden in Helambu ermordet. Das wird aber überall abgestritten, vor allem bei der deutschen Botschaft. Nepal lebt vom Tourismus, vor allem der König. Schließe Dich sofort westlichen Touristen an, der Flughafen ist weit von der Stadt und dann suche UNBEDINGT eine Reisegruppe. Da müssen keine Reisebegleiter bei sein. Reinhold Messmer verzichtete bewusst auf die ansässigen Begleiter, nach schlimmen Erfahrungen. Du solltest Dir die Begleiter aussuchen, nicht diese Dich! Die Gesundheitsgefahren sind auch nicht gering, wenn Du nur im Hochland bleibst und nicht zu lange in Kathmandu, ist Malariaprophylaxe überflüssig. Elektrolyte mitnehmen, keinerlei Zucker essen und Vorsicht bei anscheinend harmlosen Verletzungen! Heißen Tee gibts überall und Quellen im Gebirge. Die Bevölkerung ist hilfsbereit. Grüß mir Nepal, am liebsten würdeich mitkommen! |  |  |