Niederlande 376, Amsterdam: Pulsierendes Leben am Hauptbahnhof Amsterdam Juli 2009
Tags drauf nahmen wir den Bus um in den Rummel und das Stadtgewühl von Amsterdam einzutauchen. Die Fahrt dauerte grade mal 20 Minuten über eine spezielle Bus-Strasse von der wir die gute Sicht zum Stau auf der Autobahn genossen.
Wie kann man Amsterdam beschreiben? Es ist gross und attraktiv, gemächlich und angenehm, aber es ist auch überall etwas los. Es ist faszinierend, aber manchmal auch derb, schmuddelig und abstossend. Es ist historisch aber jung und auch hier bewegen sich die meisten Leute mit Fahrrädern, die auch in der Fussgängerzone zugelassen sind. Es ist erstaunlich wie wenig Autoverkehr man im Stadtzentrum sieht. Das Konzept das hier greift basiert auf sehr effizientem öffentlichem Verkehr und astronomisch hohen Parkgebühren, welche von frühmorgens bis Mitternacht erhoben werden. In der ganzen Stadt findet man preiswerte Fahrradparkplätze. So bietet z.B. die „bike ramp“ neben dem Hauptbahnhof alleine 7‘000 übereinander angelegte Plätze. Jedes Geländer und jeder Baum dient zum Anketten von Fahrrädern. Obwohl es in Amsterdam 750‘000 Drahtesel gibt, ist Diebstahl ein grosses Problem. © Brigitte & Heinz 3226 aus der Zentralschweiz 5 Einträge im Gästebuch von Brigitte & Heinz |