Chile 374, Pampa de Tara: Moais Mai 2008
In der unwirtlichen Gegend der Pampa de Tara auf einer Hochebene begegnet man diesen bis zu 30 Meter hohen, von Wind und Wetter verwitterten Felsfingern. Sie sind nach den Steinfiguren der Osterinsel, den „Moais”, benannt. Hier oben auf über 4500 Höhenmetern bläst ein gnadenloser, eiskalter Wind. Der letzte Außenposten der Zivilisation, das Wüstennest San Pedro de Atacama auf 2.443m Höhe, liegt etwa zwei Autostunden entfernt. © Ralph Bräumer 181 aus Frankfurt In das Gästebuch von Ralph Bräumer schreiben |