Mali 97, Dogonland: Dorf im Dogonland Oktober 2001
Wir gingen einen Zeitlang über ein Hochplateu, dann begann der extrem steile, felsiger Abstieg. Die Schuhe schmerzten, die Felsen waren so heiß, daß sich die Sohle der alten Laufschuhe langsam aufzulösen begann, das Tempo der Gruppe schien mir furchtbar langsam, dazu seit langem kein Wasser mehr und - was am ärgsten wiegt - keinen Film mehr in de Kamera, es war wohl nicht ganz mein Tag. Aufbauend war nur, daß wir das Tagesziel, ein kleines Dogondorf unten im Tal während des gesamten Abstieges im Auge hatten. Als wir unten ankamen, hatten die Fahrer die Zelte schon aufgestellt und die Köchin war auch schon fast fertig. Es gab kaltes Bier zu kaufen und spätestens nach dem zweiten waren die Mühen und Plagen des Tages vergessen. © Franz Frey 1590 27 Einträge im Gästebuch von Franz Frey |