Japan 204, Kyoto: 8. Kyoto: der Mythos der Geishas April 2007
Der Geisha-Beruf ist im heutigen Japan nicht mehr so verbreitet. Im Jahr 2007 gab es noch etwa 2000 in ganz Japan und Kyoto hat mit etwa 180, den grössten Geisha-Anteil des Landes. Die Quartiere in denen die Geishas wohnen und arbeiten nennen sich Hanamachi. Die heute noch existierenden Hanamachi (Geisha Quartiere) verteilen sich grösstenteils auf die drei Grossstädte Kyoto, Osaka und Tokyo, in denen die traditionelle Kultur Japans zusammen mit den Geisha überdauert hat.
Kyoto verfügt über fünf Hanamachi, welche hier wie früher noch als „Kagai“ bezeichnet werden:
Gion Kōbu, Gion Higashi-shinchi (Gion wird manchmal nur als ein Viertel gezählt), Kamishichiken, Miyagawa-chō und Ponto-chō.
Ein Aussenseiter hat normalerweise keine Möglichkeit einen Abend mit einer Geisha zu verbringen; es wir erwartet, dass man von einem Stammkunden eingeführt wird. © Brigitte & Heinz 3226 aus der Zentralschweiz 5 Einträge im Gästebuch von Brigitte & Heinz |